Rolf Becker ist seit Jahrzehnten einer der gefragtesten und vielseitigsten Schauspieler in Deutschland, dessen Engagement untrennbar mit seiner Persönlichkeit verbunden ist.
In einem heiter-besinnlichen literarischen Abriss vom Anfang des 19.Jahrhunderts bis in die Gegenwart rezitiert Rolf Becker unter dem Motto: „Lasst Euch die Kindheit nicht austreiben!“ (Erich Kästner) Geschichten von deutschsprachigen und internationalen Autoren, die sich allesamt um das uns allen nur allzu vertraute Thema Schule drehen: Gottfried Keller, Thomas Mann, Kurt Tucholsky, Bertolt Brecht, Tschingis Aitmatov, Célestin Freinet, Daniel Pennac, Frank Mc Court und den berührenden Briefwechsel zwischen Nobelpreisträger Albert Camus und seinem Lehrer Louis Germain.
Zu sehen als BroFi-Sonderveranstaltung am 19.10.2018 im Bürgerhaus in Harrislee um 19:30. Karten an unseren bekannten VVK-Stellen.


Schortys Waschsalon mit Cafe-Bar befindet sich mitten im Rotlichtmilieu und bildet den knallbunten Szenetreffpunkt eines ganzen Viertels, in dem tagtäglich eine vielschichtige Mischung unterschiedlichster Menschen Liebe, Leid und Lust durchleben. Hier begegnen sich Stars von gestern und morgen, Betrogene, Einsame, wie auch gescheiterte Existenzen. Alle eint die Suche nach dem kleinen oder großen Glück, nach neuen Zielen, beruflichem Erfolg, oder nach Liebe. Jeder erzählt seine ganz eigene, berührende Geschichte, oftmals gespickt mit einer gehörigen Portion Sex und Drugs oder Rock’n Roll. Die WaschBar offenbart dabei in rasantem Tempo einen berauschenden Blick hinter die Kulissen einer mitunter zwielichtigen Gesellschaft. Was alle verbindet, ist die Musik und so singt sich so mancher die geschundene Seele aus dem Leib, immer unterstützt von Tresenhilfe Dominick, der die sangesfreudigen Akteure leidenschaftlich durch ihre Rock-, Pop- und Soulstücke am Piano begleitet. Ob schön oder traurig, die kuriosen, wie auch lebensnahen Geschichten und Schicksale vereinen nicht nur Tragik, sondern ein hohes Potenzial an Komik und Humor.
Die Witwe Anna Bergkamp leitet zusammen mit ihrem Schwager Phillip die Geschicke der Maschinenbaufirma Bergkamp. Eines Tages fährt Phillip vor der Familienvilla einen Fußgänger an, und bringt ihn in Annas Haus. Anna hilft dem sympathischen Mann, der sich als Martin Mertens vorstellt, und bietet ihm spontan eine Anstellung als Hausverwalter an. Innerhalb kürzester Zeit macht er sich unentbehrlich, zudem kümmert er sich liebevoll um Opa Hinrich und entwickelt eine besondere Nähe zu Anna. Dies missfällt Phillip, der ihm nicht traut und Nachforschungen anstellt. Tatsächlich ist Mertens nicht ohne Grund in dieses Haus gekommen…









Ein Kindertheaterstück mit Musik von David Wood
Ausgerechnet beim Wanderzirkus Paroli will das gesuchte Mädchen Jelena unterkommen. Dabei hat die Direktorin schon genug Probleme. Der Zirkus muss unbedingt repariert werden, doch der fiese Herr Fieselmann vom Amt kassiert das letzte Geld ein. Außerdem weigert sich Ivan, der abergläubische, russische Gewichtheber, aufzutreten. Clown Otto und die italienische Seiltänzerin Gina versuchen vergeblich ihn umzustimmen; sogar eine Wahrsagerin bemüht sich. Als ein Sturm das Zelt beschädigt, steht der Zirkus vor dem ‚Aus‘. Doch die Zirkusmenschen lassen sich nicht unterkriegen. Gemeinsam mit dem französischen Zauberer Maurice und dem chinesischen Jongleur Ting Ting bauen die Artisten ihren Zirkus wieder auf. Und dem Herrn Fieselmann können sie schließlich auch noch Paroli bieten.
Die Banane Bonaquita wird wegen brauner Flecken von der Gemüsehändlerin auf den Komposthaufen im Hinterhof geworfen. Der lustige Gustav Gurke, der runde Bulli Blumenkohl, die fröhliche Berta Birne und der kluge Prof. Wurzel, die das gleiche Schicksal wie Bonaquita erlitten, nehmen nach zögernder Annäherung die exotische Erscheinung herzlich in ihrer Runde auf. – Ärger macht allerdingsder herrschsüchtige Sellerie, derstrikt gegen fremdländisches Obst und Gemüse im Hof ist. Daher beschließt Bonaquita über den einzigen Weg aus dem Hinterhof,durch die alte Fabrik, zu entkommen. Dort wartet jedoch eine böse Überraschung…
Die Sonne scheint, rundum glitzert es weiß, und ab und zu geht ein Wind. Drei Pinguine im ewigen Eis finden das alles ziemlich langweilig. Was soll man hier unternehmen? Also beginnen sie etwas zu streiten: Riechen Pinguine nur ein wenig nach Fisch oder stinken sie? Darf man Schmetterlinge abmurksen? Gibt es Gott? Plötzlich kommt eine Taube geflogen: ‚ An der Arche um Acht. Wer zu spät kommt, der ertrinkt.‘ Diese Verabredung gilt aber nur für zwei von ihnen. Und so geraten die Pinguine in Bedrängnis: Sie sind drei und nicht bereit ihren Freund zurückzulassen.




